Richtlinien der One-World-Community

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1. Die One-World-Community ist offen für alle, jeder und jede kann Mitglied werden. „Paths are many, trevellers are few“ - wir haben keinen exklusiven Zugang zur Wahrheit. Deshalb kannst du gleichzeitig bei uns und in anderen Religionen/ Glaubensgemeinschaften Mitglied sein.

2. Wir stellen uns selbst, unsere Schatten und unsere Selbstsabotage offen in Frage. Dies bezieht auch die GründerInnen und InspiratorInnen unserer Gemeinschaft mit ein (z.B. Yogi Bhajan). Dabei verlassen wir unsere Komfortzonen, um uns aktiv für Veränderungen und für die Überwindung von jeder Form von Missbrauch einzusetzen. Wir  nutzen neben Yoga und Meditation dafür auch zielgerichtete Kommunikationsmethoden.

3. Unsere Erfahrungsgemeinschaft hat ihre Grundlagen im Sikhismus und in den Lehren von Yogi Bhajan und der Goldenen Kette des Kundalini Yoga. Darüber hinaus sind wir offen für unterschiedliche spirituelle und wissenschaftliche Quellen. Wir lesen am frühen Morgen das JapJi von Guru Nanak und praktizieren ein individuelles Sadhana, unsere tägliche spirituelle Praxis. Unsere Gebote sind die 5 Sutren des Wassermannzeitalters. Unsere Inspiration ist das Ek Ong Kar, die Untrennbarkeit allen Seins mit dem Ursprung der Schöpfung.

4. Wir überwinden hierarchische Machtstrukturen. Wir gleichen das Gefälle von Macht und Einfluss aktiv aus, um eine gerechte Teilhabe zu ermöglichen. Die One-World-Community hat keine feste Führungsstruktur (außer in den ersten 3 Monaten des Aufbaus). Entscheidungen werden von einer aus dem Mitglieder repräsentativ (und rotierend) gelosten Versammlung getroffen. Wir vermeiden Schuldzuweisungen und Beleidigungen. Wir entwickeln uns weiter, indem wir von anderen und aus eigenen Erfahrungen lernen.

5. Unser Körper ist ein Tempel. Wir sind keine menschlichen Wesen, die eine spirituelle Erfahrung machen sondern spirituelle Wesen, die eine menschliche Erfahrung machen.

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Weltanschauung, Technologie und Wissenschaft

Kulturelle Technologie wie Sprache oder auch Schrift sorgt dafür, dass eine Gesellschaft komplexer, leistungsfähiger und flexibler wird. Sie ist nicht angeboren, folgt aber ähnlichen evolutionären Prozessen wie Erbinformationen. Von Generation zu Generation werden Kulturtechniken weiter entwickelt und verfeinert.
Yoga eine kulturelle Technologie, die auf dem Wissen über die Vorgänge im Körper basiert.

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ID-Karte für Mitglieder unserer Glaubensgemeinschaft

Ärztliche Eingriffe, Medikamente, Operationen, Impfungen und andere Methoden freiwillig erfolgen müssen, ohne Druck oder Zwang. Impfungen können die Unversehrtheit des Körpers beeinträchtigen. Eine Ablehnung aller Impfungen aufgrund unserer Weltanschauung ist eine individuelle Entscheidung, die von der One World Community unterstützt wird.

Diese Haltung ist durch das Grundgesetz (§ 3 und 4) gedeckt. Jegliche Diskriminierungen und Ungleichbehandlungen aufgrund dieser Impf-Entscheidung sind illegal und kann strafrechtliche Konsequenzen haben.

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Welche Bedeutung hat Yoga für die One-World-Community?

Das klassische Verständnis von Religion hat mit Yoga wenig zu tun. Yoga zu praktizieren ist keine religiöse Handlung, sondern eher mit einem Sport zu vergleichen. Ein moderneres Religionsverständnis, in dem keine eindeutige Zuordnung zu einer spezifischen Weltanschauung vorgenommen wird, könnte Yoga als ein Baustein unter vielen eine religiöse Bedeutung zuschreiben. Die Yogapraxis wäre demnach mit einer weltanschaulichen Sichtweise verknüpft, die einen gewissen Einfluss ausübt.

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Kontakt zu uns

One World One Vision e.V.

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