Gemeinsame Erklärung zum Impfen  logo frieden 

Wir würde uns aus Solidarität impfen lassen. Gemeinschaftssinn und achtsames Miteinander sind Werte, die uns wichtig sind.

Allerdings ist eine Corona-Impfung ein zu starker Eingriff in unseren Körper. Deshalb müssen wir dies ablehnen.

Wenn dies in unserer Gesellschaft mit Einschränkungen, verbunden ist, sind wir ggf. bereit, diese auf uns zu nehmen - allerdings nur, wenn sie uns persönlich betreffen, nicht wenn sie unsere berufliche Bestimmung oder unsere weltanschauliche Gemeinschaft betreffen. In diesem Falle berufen wir uns auf den Paragraf 3 und 4 des Grundgesetzes, der jegliche Diskriminierung aufgrund einer Weltanschauung verbietet.

Impfungen sind nicht vereinbar mit unserer Einstellung zu unserem Körper und unserer Weltanschauung.

Wir gehen davon aus, dass unser Körper perfekt ist, mit all seinen Stärken und Schwächen. Als Yoga- und Meditations-Praktizierende benötigen wir das volle und natürliche Potential unseres Körpers. Eine Intervention ohne medizinischen Bedarf kommt für uns nicht in Frage.

Wir wissen, dass Impfungen Polio und Pocken (nahezu) ausgerottet haben. Dafür sind wir dankbar. Das war eine gute Sache.
Was damals gut war, kann heute anders sein. Wir nehmen für uns in Anspruch, über unseren Körper souverän zu entscheiden. Eine künstliche Anpassung des Immunsystems durch einen intravenösen Eingriff kommt für uns nicht in Frage.
Dies ist eine individuelle Entscheidung, die sich jederzeit aufgrund von neuen Erkenntnissen oder wissenschaftlichen Studien ändern kann.

Wenn andere sich für eine Impfung entscheiden, respektieren wir dass und unterstützen es auch, wenn es notwendig ist.

Eine Erkrankung mit Covid nehmen wir in Kauf. Wir sind uns bewusst, dass ein Risiko für einen schweren Verlauf und Tod besteht. Dies ist für uns akzeptabel.

Das möglicherweise eine Gefährdung für andere besteht, ist uns ebenfalls bewusst. Wir respektieren die Grenzen von anderen und nehme die Ängste ernst, die andere mit einer Covid-Erkrankung in Verbindung bringen.

Auch RaucherInnen und FleischesserInnen verursachen durch ihr Verhalten bei sich selbst Krebs- und Kreislauferkrankungen. Trotzdem können sie (zu Recht) auf die Solidargemeinschaft hoffen. Diese würden wir ebenfalls in Anspruch nehmen falls es zu einer Krankenhausbehandlung in Falle einer Covid-Erkrankung kommen sollte. Grundsätzlich sehen wir die Schulmedizin als notwendige Sekundärmedizin, die erst zum Zuge kommen sollte, wenn ganzheitliche Heilmethoden wie z.B. Homöopathie an ihre Grenzen kommen.

An dieser Stelle wollen wir unsere Wertschätzung und Hochachtung für das medizinische Personal zum Ausdruck bringen, was unter höchsten Einsatz dafür sorgt, dass wir sicher durch diese bewegten Zeiten kommen.

Ich unterschreibe diese Erklärung öffentlich. veröffentlicht werden Name und Wohnort.